Liebe kennt keine Grenzen

Gleichgeschlechtliche Frauen wurden gegenüber dem klassischen Paarmodel (Mann/Frau) jahrzehntelang benachteiligt.

Nachdem viele Frauen bisher den ungewissen Weg ins Ausland wählen mussten, hat der Gesetzgeber nunmehr die rechtlichen Voraussetzungen für den Einsatz von Spendersamen geschaffen.

Trotz der rechtlichen Klarstellung ist der Einsatz von Spendersamen berufsrechtlich nur in sehr wenigen Bundesländern, wie z.B. Berlin, möglich.

Wir arbeiten mit vielen namenhaften Samenbanken zusammen und bieten neben umfassender Diagnostik selbstverständlich auch die entsprechenden Therapien, wie zum Beispiel Inseminationen oder auch In Vitro Fertilisationen (IVF oder ICSI), an. Die Entscheidung für die Art der Behandlung ist von den Befunden, wie zum Beispiel der Eileiterdurchgängigkeit, der Eizellreserve oder dem biologischen Alter der Eizelle, abhängig.

Ceres arbeitet mit allen Samenbanken in Deutschland sowie der European Sperm Bank zusammen.

Häufige Fragen

  1. Übernimmt unsere Krankenkasse die Kosten einer Behandlung?
    Die Kosten für eine Kinderwunschbehandlung mit Spendersamen müssen selbst getragen werden. Im Vorfeld wird ein detaillierter Kostenplan erstellt; die Kosten werden ganz transparent nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.

  2. Wir sind verheiratet – beteiligt sich die Krankenkasse - wie bei heterosexuellen Paaren - an den Kosten einer Kinderwunschbehandlung?
    Sobald Spendersamen zum Einsatz kommen, beteiligen sich die Krankenkassen grundsätzlich nicht an den Kosten einer Kinderwunschbehandlung.

  3. Ist eine Rechtsberatung vor Beginn der Behandlung sinnvoll?
    Im Kinderwunschzentrum Ceres ist VOR Beginn einer Behandlung ein Termin bei einem Rechtsanwalt / Rechtsanwältin verpflichtend vorgesehen.

 

Dafür stehen wir… Wir sind Ceres!!!